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	<title>Bildungsmagazin</title>
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		<title>LehrerInnenstreik in Frankreich</title>
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		<pubDate>Tue, 31 Aug 2010 13:03:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Schule]]></category>

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		<description><![CDATA[In Frankreich dauern die Sommerferien etwa zwei Monate lang und enden im ganzen Land am selben Tag. Das Ende der Ferien heißt »Rentrée« und ist ein besonderes Ereignis, an dem für die Mehrheit der Franzosen der übliche Tagesablauf wieder beginnt. Diesmal nicht, meint die Gewerkschaft Snes-FSU, die die Lehrer an Schulen der Sekundarstufe vertritt. Zum [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In Frankreich dauern die Sommerferien etwa zwei Monate lang und enden im ganzen Land am selben Tag. Das Ende der Ferien heißt »Rentrée« und ist ein besonderes Ereignis, an dem für die Mehrheit der Franzosen der übliche Tagesablauf wieder beginnt. Diesmal nicht, meint die Gewerkschaft Snes-FSU, die die Lehrer an Schulen der Sekundarstufe vertritt. Zum ersten Mal in der Geschichte der fünften Republik wird am Tag der Rentrée gestreikt.</p>
<p>Gestreikt wird einerseits wegen der Reformen der Sarkozy-Regierung in den vergangenen drei Jahren, während der das Bildungssystem finanziell ausgeblutet und destabilisiert wurde. Andererseits streiken die Lehrkräfte wegen der noch geplanten Reformen, zum Beispiel sollen 16.000 Stellen abgeschafft und die Lehrerausbildung weiter verschlechtert werden. Doch das ist noch nicht alles, denn die Gewerkschaft sieht in den zahllosen Reformen und Reförmchen, die teils erst geplant und teils auch schon durchgeführt wurden, nichts weniger als eine tiefgreifende Veränderung des gesamten Schulsystems. Deswegen sollen die Streiks am symbolhaften Tag der Rentrée stattfinden, dieses Jahr also am sechsten September.</p>
<p><a  href="http://radio.ernst-bloch-uni.de/wp-content/uploads/2010/08/bildungsmag_2010-08-30_streik-in-frankreich.mp3">LehrerInnenstreik in Frankreich</a><br /> </p>
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	<itunes:summary>In Frankreich dauern die Sommerferien etwa zwei Monate lang und enden im ganzen Land am selben Tag. Das Ende der Ferien heißt »Rentrée« und ist ein besonderes Ereignis, an dem für die Mehrheit der Franzosen der übliche Tagesablauf wieder beginnt. Diesmal nicht, meint die Gewerkschaft Snes-FSU, die die Lehrer an Schulen der Sekundarstufe vertritt. Zum ersten Mal in der Geschichte der fünften Republik wird am Tag der Rentrée gestreikt.
Gestreikt wird einerseits wegen der Reformen der Sarkozy-Regierung in den vergangenen drei Jahren, während der das Bildungssystem finanziell ausgeblutet und destabilisiert wurde. Andererseits streiken die Lehrkräfte wegen der noch geplanten Reformen, zum Beispiel sollen 16.000 Stellen abgeschafft und die Lehrerausbildung weiter verschlechtert werden. Doch das ist noch nicht alles, denn die Gewerkschaft sieht in den zahllosen Reformen und Reförmchen, die teils erst geplant und teils auch schon durchgeführt wurden, nichts weniger als eine tiefgreifende Veränderung des gesamten Schulsystems. Deswegen sollen die Streiks am symbolhaften Tag der Rentrée stattfinden, dieses Jahr also am sechsten September.
LehrerInnenstreik in Frankreich 
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<itunes:subtitle>In Frankreich dauern die Sommerferien etwa zwei Monate lang und enden im ganzen Land am selben Tag. Das Ende der Ferien heißt »Rentrée« und ist ein besonderes Ereignis, an dem für die Mehrheit der Franzosen der übliche Tagesablauf wieder [...]</itunes:subtitle>
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		<title>Interview zu Verbindungskritik</title>
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		<pubDate>Tue, 31 Aug 2010 12:34:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hintergrund]]></category>
		<category><![CDATA[Interview]]></category>
		<category><![CDATA[Uni]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Verbindungs-Kritiker Lucius Teidelbaum erläutert grundsätzliche Strukturen und Charakteristika des Verbindungswesens und geht am Rande auch auf aktuelle Entwicklungen speziell in Tübingen ein. Interview mit Burschenschaftskritiker L. Teidelbaum]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_798" class="wp-caption alignright" style="width: 160px"><a  href="http://radio.ernst-bloch-uni.de/wp-content/uploads/2010/08/THD8350.jpg" class="thickbox no_icon" rel="gallery-775" title="Die neue Extrovertiertheit der Tübinger Verbindungsszene? Aufkleber mit einem Scherenschnitt Stauffenbergs, darunter das Datum &quot;20. Juli&quot;."><img src="http://radio.ernst-bloch-uni.de/wp-content/uploads/2010/08/THD8350-150x150.jpg" alt="Die neue Extrovertiertheit der Tübinger Verbindungsszene? Aufkleber mit einem Scherenschnitt Stauffenbergs, darunter das Datum &quot;20. Juli&quot;." title="Die neue Extrovertiertheit der Tübinger Verbindungsszene? Aufkleber mit einem Scherenschnitt Stauffenbergs, darunter das Datum &quot;20. Juli&quot;." width="150" height="150" class="size-thumbnail wp-image-798" /></a><p class="wp-caption-text">Aufkleber aus dem Korporierten-Umfeld</p></div>
<p>Der Verbindungs-Kritiker Lucius Teidelbaum erläutert grundsätzliche Strukturen und Charakteristika des Verbindungswesens und geht am Rande auch auf aktuelle Entwicklungen speziell in Tübingen ein.</p>
<div style="clear: both;"></div>
<p><a  href="http://www.freie-radios.net/portal/content.php?id=35738">Interview mit Burschenschaftskritiker L. Teidelbaum</a> <br /> </p>
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	<itunes:summary>Aufkleber aus dem Korporierten-Umfeld
Der Verbindungs-Kritiker Lucius Teidelbaum erläutert grundsätzliche Strukturen und Charakteristika des Verbindungswesens und geht am Rande auch auf aktuelle Entwicklungen speziell in Tübingen ein.

Interview mit Burschenschaftskritiker L. Teidelbaum  
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<itunes:subtitle>Der Verbindungs-Kritiker Lucius Teidelbaum erläutert grundsätzliche Strukturen und Charakteristika des Verbindungswesens und geht am Rande auch auf aktuelle Entwicklungen speziell in Tübingen ein. Interview mit Burschenschaftskritiker L. Teidelbaum</itunes:subtitle>
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		<title>Interview zu Bildungsgutscheinen</title>
		<link>http://radio.ernst-bloch-uni.de/2010/08/interview-mit-jasper-prigge-von-der-linksjugend-solid-zur-geplanten-einfuhrung-von-bildungsgutscheinen-durch-die-bundesregierung/</link>
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		<pubDate>Tue, 17 Aug 2010 21:33:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>flo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Interview]]></category>

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		<description><![CDATA[Interview mit Jasper Prigge von der Linksjugend ['solid] zur geplanten Einführung von &#8220;Bildungsgutscheinen&#8221; Jasper Prigge ist Bundessprecher der Linksjugend ['solid], dem parteinahen Jugendverband der Linken. Im Interview hat er uns erzählt, weshalb sein Verband die &#8220;Bildungsgutscheine&#8221; ablehnt, die Bundesarbeitsministerin Ursula von der Leyen (CDU) einführen möchte. Pressemeldung von ['solid] dazu: &#8220;Bildungsgutscheine sind eine Zumutung&#8221; siehe [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a  href="http://www.freie-radios.net/portal/content.php?id=35581">Interview mit Jasper Prigge von der Linksjugend ['solid] zur geplanten Einführung von &#8220;Bildungsgutscheinen&#8221;</a><br />
</p>
<p>Jasper Prigge ist Bundessprecher der <a  href="http://www.linksjugend-solid.de/presse/pressemitteilungen/detail/zurueck/presse/artikel/bildungsgutscheine-sind-eine-zumutung/">Linksjugend ['solid]</a>, dem parteinahen Jugendverband der Linken. Im Interview hat er uns erzählt, weshalb sein Verband die &#8220;Bildungsgutscheine&#8221; ablehnt, die Bundesarbeitsministerin Ursula von der Leyen (CDU) einführen möchte.</p>
<p>Pressemeldung von ['solid] dazu: &#8220;<a  href="http://www.linksjugend-solid.de/presse/pressemitteilungen/detail/zurueck/presse/artikel/bildungsgutscheine-sind-eine-zumutung/">Bildungsgutscheine sind eine Zumutung</a>&#8221;</p>
<p>siehe auch: <a  href="http://www.swr.de/swr2/programm/sendungen/swr2-forum/-/id=660214/nid=660214/did=6632136/lquyvo/index.html">SWR2 Forum &#8211; Der Bildungs-Chip</a><br />
Diskussion auf SWR2 am Mittwoch, 18.08.2010, von 17.05 bis 17.50 Uhr</p>
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	<itunes:summary>Interview mit Jasper Prigge von der Linksjugend [&#039;solid] zur geplanten Einführung von “Bildungsgutscheinen”

Jasper Prigge ist Bundessprecher der Linksjugend [&#039;solid], dem parteinahen Jugendverband der Linken. Im Interview hat er uns erzählt, weshalb sein Verband die “Bildungsgutscheine” ablehnt, die Bundesarbeitsministerin Ursula von der Leyen (CDU) einführen möchte.
Pressemeldung von [&#039;solid] dazu: “Bildungsgutscheine sind eine Zumutung”
siehe auch: SWR2 Forum – Der Bildungs-Chip
Diskussion auf SWR2 am Mittwoch, 18.08.2010, von 17.05 bis 17.50 Uhr
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<itunes:subtitle>Interview mit Jasper Prigge von der Linksjugend [&#039;solid] zur geplanten Einführung von “Bildungsgutscheinen” Jasper Prigge ist Bundessprecher der Linksjugend [&#039;solid], dem parteinahen Jugendverband der Linken. Im Interview hat er uns [...]</itunes:subtitle>
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		<title>Wie geht der Bildungsstreik weiter?</title>
		<link>http://radio.ernst-bloch-uni.de/2010/08/wie-geht-der-bildungsstreik-weiter-interview-mit-manuel-aus-freiburg/</link>
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		<pubDate>Tue, 17 Aug 2010 21:22:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>flo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie geht es weiter mit dem Bildungsstreik? Manuel vom vom Bündnis in Freiburg erläutert die Situation des Bildungsstreiks bundesweit und gibt am Beispiel seiner lokalen Gruppe Einblick in den Stand von lokalen Planungen. Nachdem sich 2009 im Sommer 270.000 Menschen an den Protesten beteiligten, blieben die Teilnehmer_innenzahlen dieses Jahr mit ca. 70.000 vergleichsweise niedrig. Die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie geht es weiter mit dem Bildungsstreik? Manuel vom vom Bündnis in  Freiburg erläutert die Situation des Bildungsstreiks bundesweit und gibt  am Beispiel seiner lokalen Gruppe Einblick in den Stand von lokalen  Planungen. Nachdem sich 2009 im Sommer 270.000 Menschen an den Protesten  beteiligten, blieben die Teilnehmer_innenzahlen dieses Jahr mit ca.  70.000 vergleichsweise niedrig. Die Bildungsstreikenden vermuten, dass  eine weitere Großdemonstration die momentane Situation kaum ändern wird.  Der Protest weitet sich aber aus. Auf internationaler Ebene koordiniert  das International Students Movement die &#8220;Global Wave Of Action&#8221; die in  den Monaten Oktober und November stattfindet und an der sich der  Bildungsstreik mit dezentralen Aktionen in den lokalen Bündnissen  beteiligt. Auch an den Krisenprotesten (&#8220;Wir zahlen nicht für Eure  Krise&#8221;) werden sich einzelne Bündnisse beteiligen.</p>

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	<itunes:summary>Wie geht es weiter mit dem Bildungsstreik? Manuel vom vom Bündnis in  Freiburg erläutert die Situation des Bildungsstreiks bundesweit und gibt  am Beispiel seiner lokalen Gruppe Einblick in den Stand von lokalen  Planungen. Nachdem sich 2009 im Sommer 270.000 Menschen an den Protesten  beteiligten, blieben die Teilnehmer_innenzahlen dieses Jahr mit ca.  70.000 vergleichsweise niedrig. Die Bildungsstreikenden vermuten, dass  eine weitere Großdemonstration die momentane Situation kaum ändern wird.  Der Protest weitet sich aber aus. Auf internationaler Ebene koordiniert  das International Students Movement die “Global Wave Of Action” die in  den Monaten Oktober und November stattfindet und an der sich der  Bildungsstreik mit dezentralen Aktionen in den lokalen Bündnissen  beteiligt. Auch an den Krisenprotesten (“Wir zahlen nicht für Eure  Krise”) werden sich einzelne Bündnisse beteiligen.

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<itunes:subtitle>Wie geht es weiter mit dem Bildungsstreik? Manuel vom vom Bündnis in Freiburg erläutert die Situation des Bildungsstreiks bundesweit und gibt am Beispiel seiner lokalen Gruppe Einblick in den Stand von lokalen Planungen. Nachdem sich 2009 im [...]</itunes:subtitle>
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		<title>Studiogespräch zur Hamburger Schulreform</title>
		<link>http://radio.ernst-bloch-uni.de/2010/08/studiogesprach-zur-hamburger-schulreform/</link>
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		<pubDate>Tue, 17 Aug 2010 20:53:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>flo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Schule]]></category>

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		<description><![CDATA[In Hamburg wollte der schwarz-grüne Senat eine Schulreform durchsetzen, die unter anderem vorsah die Grundschüler_innen statt wie bisher vier Jahre, sechs Jahre zusammen lernen zu lassen bevor sie auf weiterführende Schulen verteilt werden. Das wurde von der Bürgerinitiative &#8220;Wir wollen lernen&#8221; und ihren Unterstützer_innen bei einem Volksentscheid im Juli 2010 verhindert. Im Studiogespräch stellen wir [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In Hamburg wollte der schwarz-grüne Senat eine Schulreform durchsetzen,  die unter anderem vorsah die Grundschüler_innen statt wie bisher vier  Jahre, sechs Jahre zusammen lernen zu lassen bevor sie auf  weiterführende Schulen verteilt werden. Das wurde von der  Bürgerinitiative &#8220;Wir wollen lernen&#8221; und ihren Unterstützer_innen bei  einem Volksentscheid im Juli 2010 verhindert. Im Studiogespräch stellen  wir unter anderem folgende Fragen:<br />
Wer untersützte die Initiative und mit welchem Motiv? Warum  beteiligten sich die Menschen, die von der Reform profitieren sollten  nicht an der Abstimmung? Welche Wirkung hat die Verhinderung der Reform  auf bundesweiter Ebene in Bezug auf ähnlich geartete Bestebungen wie die  Schulreform?<br />
<br />
<a  href="http://www.freie-radios.net/portal/content.php?id=35579">Studiogespräch zum Download bei freie-radios.net</a><br />
Im Gespräch referiere ich im Wesentlichen die Befunde des  Darmstädter Soziologen Michael Hartmann, der vor der Abstimmung auf FSK  93,0 Hamburg ein Interview gab: <a  href="http://www.freie-radios.net/portal/content.php?id=34462">Bildung nur für Eliten? Hamburger Volksentscheid mit Signalwirkung</a></p>
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	<itunes:summary>In Hamburg wollte der schwarz-grüne Senat eine Schulreform durchsetzen,  die unter anderem vorsah die Grundschüler_innen statt wie bisher vier  Jahre, sechs Jahre zusammen lernen zu lassen bevor sie auf  weiterführende Schulen verteilt werden. Das wurde von der  Bürgerinitiative “Wir wollen lernen” und ihren Unterstützer_innen bei  einem Volksentscheid im Juli 2010 verhindert. Im Studiogespräch stellen  wir unter anderem folgende Fragen:
Wer untersützte die Initiative und mit welchem Motiv? Warum  beteiligten sich die Menschen, die von der Reform profitieren sollten  nicht an der Abstimmung? Welche Wirkung hat die Verhinderung der Reform  auf bundesweiter Ebene in Bezug auf ähnlich geartete Bestebungen wie die  Schulreform?

Studiogespräch zum Download bei freie-radios.net
Im Gespräch referiere ich im Wesentlichen die Befunde des  Darmstädter Soziologen Michael Hartmann, der vor der Abstimmung auf FSK  93,0 Hamburg ein Interview gab: Bildung nur für Eliten? Hamburger Volksentscheid mit Signalwirkung
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<itunes:subtitle>In Hamburg wollte der schwarz-grüne Senat eine Schulreform durchsetzen, die unter anderem vorsah die Grundschüler_innen statt wie bisher vier Jahre, sechs Jahre zusammen lernen zu lassen bevor sie auf weiterführende Schulen verteilt werden. Das [...]</itunes:subtitle>
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		<title>Kritische Uni in Shorts</title>
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		<pubDate>Mon, 21 Jun 2010 08:34:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Fabian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uni]]></category>

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		<description><![CDATA[Unser vollständiges Studiogespräch mit den Aktiven der selbstorganisierten Unis aus Freiburg und Osnabrück kennt Ihr bereits. Für die Sendung am 21. Juni und die Sendung davor haben wir das Gespräch bearbeitet, in drei Blöcke aufgeteilt und etwas gekürzt: Teil 1 Teil 2 Teil 3]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Unser <a  href="http://radio.ernst-bloch-uni.de/2010/05/studio-gesprach-zu-selbstorganisierten-unis/">vollständiges Studiogespräch mit den Aktiven der selbstorganisierten Unis aus Freiburg und Osnabrück</a> kennt Ihr bereits.</p>
<p>Für die <a  href="http://radio.ernst-bloch-uni.de/2010/06/sendung-am-21-juni/">Sendung am 21. Juni</a> und die Sendung davor haben wir das Gespräch bearbeitet, in drei Blöcke aufgeteilt und etwas gekürzt:</p>
<p><a  href="http://radio.ernst-bloch-uni.de/wp-content/uploads/2010/06/krit.uni_interview_1.mp3">Teil 1</a><br />
</p>
<p><a  href="http://radio.ernst-bloch-uni.de/wp-content/uploads/2010/06/krit.uni_interview_2.mp3">Teil 2</a><br />
</p>
<p><a  href="http://radio.ernst-bloch-uni.de/wp-content/uploads/2010/06/krit.uni_interview_3.mp3">Teil 3</a><br />
</p>
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	<itunes:summary>Unser vollständiges Studiogespräch mit den Aktiven der selbstorganisierten Unis aus Freiburg und Osnabrück kennt Ihr bereits.
Für die Sendung am 21. Juni und die Sendung davor haben wir das Gespräch bearbeitet, in drei Blöcke aufgeteilt und etwas gekürzt:
Teil 1

Teil 2

Teil 3

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<itunes:subtitle>Unser vollständiges Studiogespräch mit den Aktiven der selbstorganisierten Unis aus Freiburg und Osnabrück kennt Ihr bereits. Für die Sendung am 21. Juni und die Sendung davor haben wir das Gespräch bearbeitet, in drei Blöcke aufgeteilt und [...]</itunes:subtitle>
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		<title>Memo-Gespräche</title>
		<link>http://radio.ernst-bloch-uni.de/2010/06/memo-gesprache/</link>
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		<pubDate>Sun, 20 Jun 2010 12:31:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Fabian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Schule]]></category>
		<category><![CDATA[Uni]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Memo-Gespräch von Flo mit Tobi. Intro mit Memo-Erklärung Unterschiedliche Typen von Wohlfahrtsstaaten Konservative Bildungsstaatlichkeit Beispiele und Fazit]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Memo-Gespräch von Flo mit Tobi.</p>
<p><a  href="http://radio.ernst-bloch-uni.de/wp-content/uploads/2010/06/1-Intro-m-Memoerkl.mp3">Intro mit Memo-Erklärung</a><br />
</p>
<p><a  href="http://radio.ernst-bloch-uni.de/wp-content/uploads/2010/06/2-Wohkfahrtsstaatstypen.mp3">Unterschiedliche Typen von Wohlfahrtsstaaten</a><br />
</p>
<p><a  href="http://radio.ernst-bloch-uni.de/wp-content/uploads/2010/06/3-Konserv-Bildungsstaatlichkeit.mp3">Konservative Bildungsstaatlichkeit<br />
</a><a  href="http://radio.ernst-bloch-uni.de/wp-content/uploads/2010/06/3-Konserv-Bildungsstaatlichkeit.mp3"></a></p>
<p><a href="http://radio.ernst-bloch-uni.de/wp-content/uploads/2010/06/4-Bsp-u-Fazit.mp3">Beispiele und Fazit</a><br />
</p>
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	<itunes:summary>Das Memo-Gespräch von Flo mit Tobi.
Intro mit Memo-Erklärung

Unterschiedliche Typen von Wohlfahrtsstaaten

Konservative Bildungsstaatlichkeit

Beispiele und Fazit

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<itunes:subtitle>Das Memo-Gespräch von Flo mit Tobi. Intro mit Memo-Erklärung Unterschiedliche Typen von Wohlfahrtsstaaten Konservative Bildungsstaatlichkeit Beispiele und Fazit</itunes:subtitle>
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		<title>Studio-Gespräch zu freien Unis</title>
		<link>http://radio.ernst-bloch-uni.de/2010/05/studio-gesprach-zu-selbstorganisierten-unis/</link>
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		<pubDate>Mon, 24 May 2010 21:37:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Fabian</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Studio-Gespräch zu selbstorganisiertem Lernen an offenen, freien und kritischen Unis Ein knapp 40-minütiges Studio-Gespräch mit Josy von der offenen Uni Freiburg und Wilm von der kritischen Multiversität Osnabrück. Vor dem Hintergrund der Gründung ähnlicher Einrichtungen in ganz Deutschland wollten wir wissen, wie die Aktiven aus Freiburg und Osnabrück ihre lokalen Initiativen für selbstbestimmtes Lernen erleben [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a  href="http://www.freie-radios.net/portal/content.php?id=34210">Studio-Gespräch zu selbstorganisiertem Lernen an offenen, freien und kritischen Unis</a><br />
<br />
Ein knapp 40-minütiges Studio-Gespräch mit Josy von der <a  href="http://offeneunifreiburg.blogsport.de/">offenen Uni Freiburg</a> und Wilm von der kritischen Multiversität Osnabrück.</p>
<p>Vor dem Hintergrund der Gründung ähnlicher Einrichtungen in ganz Deutschland wollten wir wissen, wie die Aktiven aus Freiburg und Osnabrück ihre lokalen Initiativen für selbstbestimmtes Lernen erleben und mit welchen Problemen sie dort umgehen mußten.</p>
]]></content:encoded>
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	<itunes:summary>Studio-Gespräch zu selbstorganisiertem Lernen an offenen, freien und kritischen Unis

Ein knapp 40-minütiges Studio-Gespräch mit Josy von der offenen Uni Freiburg und Wilm von der kritischen Multiversität Osnabrück.
Vor dem Hintergrund der Gründung ähnlicher Einrichtungen in ganz Deutschland wollten wir wissen, wie die Aktiven aus Freiburg und Osnabrück ihre lokalen Initiativen für selbstbestimmtes Lernen erleben und mit welchen Problemen sie dort umgehen mußten.
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<itunes:subtitle>Studio-Gespräch zu selbstorganisiertem Lernen an offenen, freien und kritischen Unis Ein knapp 40-minütiges Studio-Gespräch mit Josy von der offenen Uni Freiburg und Wilm von der kritischen Multiversität Osnabrück. Vor dem Hintergrund der [...]</itunes:subtitle>
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		<title>Sendung am 10.05.</title>
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		<pubDate>Sat, 08 May 2010 23:00:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Fabian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sendungen]]></category>
		<category><![CDATA[Uni]]></category>

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		<description><![CDATA[vorproduziert am 09.05. Erstausstrahlung: 10.05. Wiederholung: 17.05. Interview mit Anselm Oelze Die schwarz-gelbe Bundesregierung plant das sogenannte &#8220;Büchergeld&#8221; von derzeit monatlich 80 Euro auf künftig 300 Euro zu erhöhen. Das pikante dabei: Das Büchergeld kommt einkommensunabhängig allen StipendiatInnen zu Gute, also auch denen, die außer dem Büchergeld keine weitere Unterstützung erhalten, da sie oder ihre [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>vorproduziert am 09.05.<br />
Erstausstrahlung: 10.05.<br />
Wiederholung: 17.05.</em></p>
<p><a  href="http://www.freie-radios.net/portal/content.php?id=33932"><strong>Interview mit Anselm Oelze</strong></a><br />
<br />
Die schwarz-gelbe Bundesregierung plant das sogenannte &#8220;Büchergeld&#8221; von derzeit monatlich 80 Euro auf künftig 300 Euro zu erhöhen.<br />
Das pikante dabei: Das Büchergeld kommt einkommensunabhängig allen StipendiatInnen zu Gute, also auch denen, die außer dem Büchergeld keine weitere Unterstützung erhalten, da sie oder ihre Eltern zu wohlhabend sind.<br />
Was schwarz-gelb hier im Namen der &#8220;Investition in mehr Bildung&#8221; einführen will, ist in vielen Fällen eine unnötige und zusätzliche Förderung derjenigen Studierenden, die finanziell ohnehin schon bessergestellt sind und dieser Hilfe gar nicht bedürften.<br />
Fabian Everding sprach mit Anselm Oelze über die Initiative <a  href="http://www.stipendienkritik.de">Stipendienkritik.de</a>, die die Pläne der Bundesregierung für falsch hält.</p>
<p><span id="more-558"></span><em><strong>Bildungsnachrichten:</strong></em><br />
<strong>Land plant Verbesserungen an Grundschulen</strong><br />
Wie die Südwestpresse berichtet, will die Landesregierung 910 neue Stellen an Grundschulen schaffen, um den Klassenteiler von derzeit 31 auf 28 zu senken. Zusätzlich dazu sollen in sozialen Brennpunkten sogenannte „pädagogische Assistenten“ eingestellt werden, die sich um problematische Schülerinnen und Schüler kümmern und (Zitat) „falls möglich, ausländische Schüler in deren Muttersprache unterstützen“. Sie werden in Modellversuchen seit 2007 eingesetzt und können auch in anderen Bereichen Aufgaben übernehmen, die traditionell von regulär bezahlten Lehrkräften durchgeführt wurden. Auch wenn eine personelle Aufstockung bitter nötig und auf jeden Fall zu begrüßen ist, kommt hier der Verdacht auf, dass hier vor allem Geld gespart werden soll. Bei der Einführung der pädagogischen Assistenten vor drei Jahren kritisierte damals die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft, dass hier (Zitat) „hochqualifizierte junge Lehrer jetzt zum Billigtarif arbeiten“ sollen.</p>
<p>Die neue Bildungsministerin Baden-Württembergs, Marion Schick, will ihre Vorschläge am morgigen Dienstag im Kabinett präsentieren. Sie übernahm vor zwei Monaten das Amt ihres ungeliebten Vorgängers Helmut Rau.</p>
<p><em><strong><a  href="http://lokalmagazin.wueste-welle.de">Übernahme vom Lokalmagazin:</a></strong></em></p>
<p><strong>Schulpartnerschaft mit Auschwitz</strong><br />
Seit 20 Jahren pflegt das Quenstedt-Gymnasium in Mössingen die Schulpartnerschaft mit einem Gymnasium in Auschwitz. Die Kontakte entstanden seinerzeit durch die Aktion Sühnezeichen, die die Jugendbegegnungsstätte in Auschwitz betreut. Eine Gruppe aus Mössingen hatte in einem symbolischen Arbeitseinsatz in Auschwitz Gras gerupft – „damit kein Gras drüber wächst“ hieß das Motto. 1990 war dann der erste offizielle Schüleraustausch. Mehr als 100 Schüler haben sich über die Jahre daran beteiligt.</p>
<p><strong>Bibliothek boomt</strong><br />
Die Stadtbibliothek Tübingens hat zugelegt. Nicht nur an Neuanschaffungen – sie hat vor allem mehr Leser gewonnen. 10 % mehr Ausleihen gab es im letzten Jahr. Das ist v.a. der Leseförderung für Kinder und Jugendliche zu verdanken: Ehrenamtliche Vorleser und -Innen besuchen Kindergärten und Grundschulen, es gibt Bibliotheksführungen für Schulklassen und die neue Schulbibliothek „Medienzentrum Uhlandstraße“. Außerdem wurden in Zusammenarbeit mit der Stabstelle für Gleichstellung und Integration arabische, türkische und russische Tageszeitungen abonniert und durch eine Spende des türkischen Konsulats in Stuttgart konnten türkische Bücher gekauft werden. Bei all dem belegt die Bibliothek in der Sparte Wirtschaftlichkeit Platz 4 im bundesweiten Ranking. Klein Wunder, schließlich wird sie von 80 ehrenamtlichen Mitarbeitern unterstützt. Über www.tuebingen.de, Stichwort Stadtbücherei, kann man online im Katalog der Bibliothek stöbern.</p>
<p><strong>Kleinkindbetreuung boomt</strong><br />
Spitze bei der Kinderbetreuung im Ländle ist Tübingen schon seit mehr als einem Jahr. Nun sollen, wie versprochen, noch knapp 200 neue Betreuungsplätze hinzukommen. Das macht Tübingen laut OB Palmer besonders attraktiv für junge Familien. Bis Ende des Jahres soll für die Hälfte der Dreijährigen in der Stadt ein Platz zur Verfügung stehen. Doch das kostet. Etwa 12.000 Euro kostet ein Betreuungsplatz im Jahr, mehr als 11 Millionen Euro gibt die Kommune für die Kinderbetreuung der ganz Kleinen aus. Doch von den Kosten will sich Palmer auch in der Krise nicht abschrecken lassen. Denn ab 2013 wird der Anspruch auf einen Krippenplatz bundesweit rechtskräftig. Wie es zur Zeit aussieht, wird Tübingen zumindest dafür gerüstet sein.</p>
<p><strong>Braune Hetze</strong><br />
Der Wildermuth-Lehrer Günther Gottschlich hat etliche Leserbriefe in der rechten Wochenzeitung Junge Freiheit geschrieben. Gegenüber dem Schwäbischen Tagblatt verzichtete er auf seine freie Meinungsäußerung. In seinen briefen hetzte Gottschlich gegen den Zentralrat der Juden, stimmte dem umstrittenen Senator Sarrazin zu oder klagte über fehlend eiserne Kreuze bei der Bundeswehr. Das dienen und marschieren habe er seinen Schülern eine Zeit lang nahe gelegt. Jetzt kann Lehrer Gottschlich die Bundeswehr nicht mehr empfehlen, weil sie sich zu sehr von der Wehrmacht entfernt habe. Es bleibt zu abzuwarten, ob die Schulleitung den rechten Umtrieben eines Lehrers weiterhin tatenlos zusehen wird.</p>
<p><strong>Integratives Reutlingen</strong><br />
6 Jahre ist es her, daß der Reutlinger Ausländerrat ein städtisches Integrationskonzept anregte. Jetzt wurde das 96 Seiten starke Kompendium vorgestellt. Es befasst sich mit Aufgabenfeldern, die schrittweise ausgebaut werden sollen. Dazu gehören die Sprachförderung, Kinderbetreuung, Kultur, Sport, Wirtschaft, die Bedürfnisse Jugendlicher und älterer Menschen und die Möglichkeit der politischen Teilhabe. Wichtigster Punkt ist jedoch Bildung. Während 10% der deutschstämmigen Kinder die Hauptschule besuchen, sind es bei den ausländschen über 40 %. beim Gymnasium ist der Anteil dagegen 65 zu 22 %. Die Tatsache, daß 20,4% der türkischstämmigen Kinder aber nur 4% der jungen Italiener das Gymnasium besuchen, läßt vermuten, daß dabei nicht die Sprache ausschlaggebend ist, sondern der soziokulturelle Hintergrund. Der Ausländerrat und der Gemeinderat werden sich im Juli mit dem Konzept befassen. Erst einmal wird es am 7. Mai im Rathaus ein Podium mit anschließender Gesprächsrunde geben. Von den rund 110 000 Reutlingern stammen 34,4% aus insgesamt 132 Ländern.</p>
<p><em><strong>Veranstaltungshinweise</strong></em></p>
<p><strong>Montag, 10.05.</strong><br />
20:00 Uhr, Reutlingen, franz. K.: Vortrag: Beitragen statt Tauschen: Materielle Produktion nach dem Modell freier Software, mit Christian Siefkes, Autor des gleichnamigen Buches, Eine Veranstaltung im Rahmen von: »Wir könn(t)en auch anders«- politische Reihe im franz.K . Mit dieser Veranstaltungsreihe will franz.K Denkanstöße geben und ein Forum bieten für gute Ideen und Initiativen zur Entwicklung einer solidarischen und naturverträglichen Gesellschaft.</p>
<p><strong>Dienstag, 11.05.</strong><br />
Der Religions-Soziologe Peter L. Berger bekommt den Lucas-Preis der Uni-Tübingen verliehen. Peter L. Berger dürfte den meisten Sozialwissenschaftlern bekannt sein. Zusammen mit Thomas Luckmann schrieb er den Klassiker der soziologischen Literatur &#8220;Die gesellschaftliche Konstruktion der Wirklichkeit&#8221;.</p>
<p>Die öffentliche Preisverleihung findet am 11. Mai um 17:15 im Festsaal der Universität in der Neuen Aula statt. Peter Berger hält dort einen Vortrag zum Thema „Dialogue between Religious Traditions in an Age of Relativity“. Der Lucas-Preis ist mit 50.000 € dotiert.</p>
<p><strong>Mittwoch, 12. Mai</strong><br />
18:30 Uhr: Alice Schwarzer hält einen Vortrag zum Thema Journalismus unter dem Titel „Eine Frage der Haltung – Plädoyer für einen Journalismus mit Leidenschaft“. Die Eröffnung und Einführung übernehmen Rektor Engler und Prof. Dr. Bernhard Pörksen von der Medienwissenschaft.</p>
<p>Der Vortrag findet um 18.30 Uhr im Audimax in der Neue Aula statt.</p>
<p>20 Uhr: Bildungsstreik-Plenum<br />
22 Uhr: Treffen der studentischen Initiative zur Gründung einer &#8220;kritischen Uni&#8221;</p>
<p><strong>Donnerstag, 13. Mai</strong><br />
Beginn des BuKo in Tübingen<br />
Der BuKo ist der bundesweite Kongress der Bundeskoordination Internationalismus. Der Buko findet jedes Jahr an einem anderen Ort statt und dieses Jahr kommt er für vier Tage nach Tübingen. Ein großer Teil der Veranstaltungen wird im direkten Umfeld der Wüsten Welle im Sudhaus stattfinden.</p>
<p>Die Wüste Welle wird ab Donnerstag jeden Tag live vom BuKo berichten. Weitere Infos zum BuKo findet Ihr im Internet unter www.buko.info.</p>
<p><strong>Freitag, 14. Mai</strong><br />
Mediengruppe Telekommander im Reutlinger Kulturzentrum Franz K.<br />
Präsentiert von der Wüsten Welle.</p>
<p><strong>Mittwoch, 19. Mai</strong><br />
20:00 Bildungsstreik-Plenum im Clubhaus</p>
<p><strong>Freitag, 21. Mai</strong><br />
Das unabhängige Medienfestival Plattform no budget findet wie jedes Jahr wieder im Leibnizhaus 2 auf dem Österberg statt. Gezeigt werden jede Menge Kurzfilme. Das Schwerpunkt-Thema dieses Jahr lautet &#8220;Sozialgefüge&#8221;.</p>
<p><strong>Vorschau</strong><br />
Vom 28. bis 30. Mai findet das Bildungsstreik &amp; SMV Camp statt. Ort: DGB-Jugendcamp in Markelfingen am Bodensee</p>
<p><em><strong>Musik</strong></em></p>
<ul>
<li>Chumbawamba &#8211; Mouthful of shit</li>
<li><a  title="http://www.tonspion.de/predownload/242185" rel="nofollow" href="http://www.tonspion.de/predownload/242185">Zoot  Woman &#8211; We won&#8217;t break</a></li>
<li>Mediengruppe Telekommander &#8211; Bis zum Erbrechen schreien</li>
<li>Chumbawamba &#8211; Torturing James Hetfield</li>
</ul>
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	<itunes:summary>vorproduziert am 09.05.
Erstausstrahlung: 10.05.
Wiederholung: 17.05.
Interview mit Anselm Oelze

Die schwarz-gelbe Bundesregierung plant das sogenannte “Büchergeld” von derzeit monatlich 80 Euro auf künftig 300 Euro zu erhöhen.
Das pikante dabei: Das Büchergeld kommt einkommensunabhängig allen StipendiatInnen zu Gute, also auch denen, die außer dem Büchergeld keine weitere Unterstützung erhalten, da sie oder ihre Eltern zu wohlhabend sind.
Was schwarz-gelb hier im Namen der “Investition in mehr Bildung” einführen will, ist in vielen Fällen eine unnötige und zusätzliche Förderung derjenigen Studierenden, die finanziell ohnehin schon bessergestellt sind und dieser Hilfe gar nicht bedürften.
Fabian Everding sprach mit Anselm Oelze über die Initiative Stipendienkritik.de, die die Pläne der Bundesregierung für falsch hält.
Bildungsnachrichten:
Land plant Verbesserungen an Grundschulen
Wie die Südwestpresse berichtet, will die Landesregierung 910 neue Stellen an Grundschulen schaffen, um den Klassenteiler von derzeit 31 auf 28 zu senken. Zusätzlich dazu sollen in sozialen Brennpunkten sogenannte „pädagogische Assistenten“ eingestellt werden, die sich um problematische Schülerinnen und Schüler kümmern und (Zitat) „falls möglich, ausländische Schüler in deren Muttersprache unterstützen“. Sie werden in Modellversuchen seit 2007 eingesetzt und können auch in anderen Bereichen Aufgaben übernehmen, die traditionell von regulär bezahlten Lehrkräften durchgeführt wurden. Auch wenn eine personelle Aufstockung bitter nötig und auf jeden Fall zu begrüßen ist, kommt hier der Verdacht auf, dass hier vor allem Geld gespart werden soll. Bei der Einführung der pädagogischen Assistenten vor drei Jahren kritisierte damals die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft, dass hier (Zitat) „hochqualifizierte junge Lehrer jetzt zum Billigtarif arbeiten“ sollen.
Die neue Bildungsministerin Baden-Württembergs, Marion Schick, will ihre Vorschläge am morgigen Dienstag im Kabinett präsentieren. Sie übernahm vor zwei Monaten das Amt ihres ungeliebten Vorgängers Helmut Rau.
Übernahme vom Lokalmagazin:
Schulpartnerschaft mit Auschwitz
Seit 20 Jahren pflegt das Quenstedt-Gymnasium in Mössingen die Schulpartnerschaft mit einem Gymnasium in Auschwitz. Die Kontakte entstanden seinerzeit durch die Aktion Sühnezeichen, die die Jugendbegegnungsstätte in Auschwitz betreut. Eine Gruppe aus Mössingen hatte in einem symbolischen Arbeitseinsatz in Auschwitz Gras gerupft – „damit kein Gras drüber wächst“ hieß das Motto. 1990 war dann der erste offizielle Schüleraustausch. Mehr als 100 Schüler haben sich über die Jahre daran beteiligt.
Bibliothek boomt
Die Stadtbibliothek Tübingens hat zugelegt. Nicht nur an Neuanschaffungen – sie hat vor allem mehr Leser gewonnen. 10 % mehr Ausleihen gab es im letzten Jahr. Das ist v.a. der Leseförderung für Kinder und Jugendliche zu verdanken: Ehrenamtliche Vorleser und -Innen besuchen Kindergärten und Grundschulen, es gibt Bibliotheksführungen für Schulklassen und die neue Schulbibliothek „Medienzentrum Uhlandstraße“. Außerdem wurden in Zusammenarbeit mit der Stabstelle für Gleichstellung und Integration arabische, türkische und russische Tageszeitungen abonniert und durch eine Spende des türkischen Konsulats in Stuttgart konnten türkische Bücher gekauft werden. Bei all dem belegt die Bibliothek in der Sparte Wirtschaftlichkeit Platz 4 im bundesweiten Ranking. Klein Wunder, schließlich wird sie von 80 ehrenamtlichen Mitarbeitern unterstützt. Über www.tuebingen.de, Stichwort Stadtbücherei, kann man online im Katalog der Bibliothek stöbern.
Kleinkindbetreuung boomt
Spitze bei der Kinderbetreuung im Ländle ist Tübingen schon seit mehr als einem Jahr. Nun sollen, wie versprochen, noch knapp 200 neue Betreuungsplätze hinzukommen. Das macht Tübingen laut OB Palmer besonders attraktiv für junge Familien. Bis Ende des Jahres soll für [...]</itunes:summary>
<itunes:subtitle>vorproduziert am 09.05. Erstausstrahlung: 10.05. Wiederholung: 17.05. Interview mit Anselm Oelze Die schwarz-gelbe Bundesregierung plant das sogenannte “Büchergeld” von derzeit monatlich 80 Euro auf künftig 300 Euro zu erhöhen. Das pikante [...]</itunes:subtitle>
	</item>
		<item>
		<title>Aufzeichnung der Diskussion zum umstrittenen Ethnologie-Seminar</title>
		<link>http://radio.ernst-bloch-uni.de/2010/05/aufzeichnung-der-diskussion-zum-umstrittenen-ethnologie-seminar/</link>
		<comments>http://radio.ernst-bloch-uni.de/2010/05/aufzeichnung-der-diskussion-zum-umstrittenen-ethnologie-seminar/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 02 May 2010 12:27:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Fabian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uni]]></category>
		<category><![CDATA[Lanik Bundeswehr]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://radio.ernst-bloch-uni.de/?p=554</guid>
		<description><![CDATA[Langsam geht es voran. Die erste Stunde der Diskussion zum umstrittenen Ethnologie-Seminar an der Uni-Tübingen ist inzwischen bearbeitet und kann hier angehört oder heruntergeladen werden. Weitere &#8220;Folgen&#8221; kommen in Kürze. 23. April 2010 erste Stunde von ca. 9 bis 10 Uhr: (Download bei Freie-Radios.net) Diskussion zwischen Besuchern der Veranstaltung und Vertretern der Universität sowie Frau [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Langsam geht es voran. Die erste Stunde der Diskussion zum umstrittenen Ethnologie-Seminar an der Uni-Tübingen ist inzwischen bearbeitet und kann hier angehört oder heruntergeladen werden.<br />
Weitere &#8220;Folgen&#8221; kommen in Kürze.</p>
<p><strong>23. April 2010<br />
erste Stunde von ca. 9 bis 10 Uhr:</strong><br />
<br />
(<a  href="http://www.freie-radios.net/portal/content.php?id=33792">Download bei Freie-Radios.net</a>)<br />
Diskussion zwischen Besuchern der Veranstaltung und Vertretern der Universität sowie Frau Lanik</p>
<p>(Bearbeitet heißt in dem Zusammenhang nicht: Zurechtgeschnitten.  Bearbeitet werden muss vielmehr die höchst unterschiedliche Lautstärke  mit der die einzelnen Redebeiträge aufgezeichnet wurden, so dass am Ende  eine einigermaßen hörbare Aufzeichnung dabei herauskommt.)</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://radio.ernst-bloch-uni.de/2010/05/aufzeichnung-der-diskussion-zum-umstrittenen-ethnologie-seminar/feed/</wfw:commentRss>
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	<itunes:summary>Langsam geht es voran. Die erste Stunde der Diskussion zum umstrittenen Ethnologie-Seminar an der Uni-Tübingen ist inzwischen bearbeitet und kann hier angehört oder heruntergeladen werden.
Weitere “Folgen” kommen in Kürze.
23. April 2010
erste Stunde von ca. 9 bis 10 Uhr:

(Download bei Freie-Radios.net)
Diskussion zwischen Besuchern der Veranstaltung und Vertretern der Universität sowie Frau Lanik
(Bearbeitet heißt in dem Zusammenhang nicht: Zurechtgeschnitten.  Bearbeitet werden muss vielmehr die höchst unterschiedliche Lautstärke  mit der die einzelnen Redebeiträge aufgezeichnet wurden, so dass am Ende  eine einigermaßen hörbare Aufzeichnung dabei herauskommt.)
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<itunes:subtitle>Langsam geht es voran. Die erste Stunde der Diskussion zum umstrittenen Ethnologie-Seminar an der Uni-Tübingen ist inzwischen bearbeitet und kann hier angehört oder heruntergeladen werden. Weitere “Folgen” kommen in Kürze. 23. April 2010 [...]</itunes:subtitle>
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